Fünf Dinge, um die PHP-Developer nicht herumkommen

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Unter http://it-republik.de/php/news/Fuenf-Dinge-um-die-PHP-Developer-nicht-herumkommen-045414.html gibt es einen empfehlenswerten Artikel, in dem es um wichtige Tools bzw. Technologien geht, die einem PHP Entwickler im Alltag weiterhelfen sollen. Meiner Meinung nach ist die Liste aber etwas unvollständig:

  • Ein MVC-Framework: Hier ist das Zend Framework ganz klar meine Empfehlung. Letztendlich ist aber die Wahl des Frameworks reine Geschmackssache.
  • Ein AJAX-Framework: Stimme ich mit dem Artikel überein und rate persönlich zu Mootools.
  • Eine gute IDE. Hier entscheidet der Geldbeutel. Möchte man Geld ausgeben, ist das Zend Studio for Eclipse die erste Wahl. Wer kein Geld investieren möchte, kann sich mit Eclipse PDT vergnügen.
  • Eine DB-Management-Software: Ein kleiner Geheimtipp: http://www.webyog.com/en/sqlyog_feature_list.php
  • Beim Thema OR-Mappers stimme ich wieder mit IT Republik überein.

Grundsätzlich ist daher der Artikel auf IT Republik wirklich empfehlenswert, aber gerade beim Thema Frameworks und Datenbank Tools sollte man auch einen Blick auf meine Empfehlungen werfen 😉

3 thoughts on “Fünf Dinge, um die PHP-Developer nicht herumkommen

  1. Naja, bei der IDE wäre ich etwas anderer Meinung…
    Ich komme auch durchaus mit einem einfachen Editor zurecht, die aktuellen IDEs bieten eh zu großen Teilen noch keinen wirklichen Mehrwert bei PHP für mich.

    Zur Zeit ist die Ladezeit einer IDE (für Sachen auf Eclipse-Basis zählt das übrigens Doppelt) noch ein größerer Schlag für die Entwicklungszeit als die große IDE im Gegensatz zu einem richtig gutem Texteditor bringt.

  2. Hallo,

    es kommt darauf an. Nutzt du das Zend Framework, ist das Zend Studio for Eclipse ein Traum, weil sozusagen die „Funktionalität“ auch in der IDE vorhanden ist. Dann hast du natürlich noch ein Debugger, eine Versionskontrolle und solche Geschichte.
    Kommt immer auf den Umfang des Projekts an. Ich beziehe mich auf eher größere, denn ansonsten könnte man auch das Framework und AJAX Framewokrs unter den Tisch kehren.

  3. Ich habe durchaus schon mit Zend gearbeitet, sowohl unter Eclipse als auch unter einfachen Editoren. Meine Entscheidung ist meist für Eclipse gefallen, aber es war knapp.

    Für andere Frameworks fehlt mir wie gesagt der Mehrwert einer IDE, wie ich ihn von anderen Sprachen kenne. Im Gegenteil, die Nachteile von Eclipse haben mich bewogen die Verwendung dieser Umgebung für Frameworks wie Symfony (mit welchem wir seit die letzten Monate an einem Projekt arbeiten) oder Cake (was ich vorher verwendet hab) eher weniger in Erwägung zu ziehen.

    Bezüglich meiner Meinung zu Eclipse im allgemeinen (z.B. bezüglich Begründungen) kann ich noch zu meinem Artikel „Trollwut: Eclipse“ raten, den ich vor ein paar Wochen schrieb.

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