Arme Filmindustrie
Zur Abwechslung war ich neulich mal wieder im Kino. Der letzte Film liegt bei mir zwar schon ein paar Wochen und Monate zurück (wenn ich mich recht erinnere war es Indiana Jones 4) aber anlässlich des neuen Bonds musste ein Kinobesuch auf jeden Fall drin sein.
Mal abgesehen von dem sehr mittelmäßigen Bond Film hat sich die Filmindustrie mal wieder selbst übertroffen. Ehrlich gesagt nervt es mich schon reichlich bei !!!GEKAUFTEN!!! DVD Filmen mir diesen total unnötigen Spot über Raubkopierer ansehen zu müssen.
Ich meine, was soll der Scheiß? Immerhin habe ich den Film gekauft und das trotz der in der Regel unverschämten Preisen. Aber nun fängt dies auch noch im Kino an. Nach gefühlten 50 Minuten Werbung im Kino (ich wusste gar nicht, dass ich zum Film gleich einen extrem langen und nervtötenden Werbeblock mitgekauft habe) kommt auch noch ein so bescheuerter Werbespot über die armen Schauspieler und Mitarbeiter des Bond Films und dass man bloß keine Filme raubkopieren soll und was weiß ich…
Ich würde ja behaupten, der Film ging klar an der Zielgruppe vorbei, denn immerhin habe ich knapp 8€ für einen äußerst mittelmäßigen Film ausgegeben…

t verurteilt wird, weil er seinen Lehrer verprügelt hat. Eine elektronische Fußfessel macht es ihm dabei unmöglich, sich mehr als zehn Meter von seinem Haus zu entfernen. Aus Langeweile beginnt er, seine Nachbarn mit Fernglas und Videotechnik erst zu beobachten und dann zu beschatten. Als er in den Lokalnachrichten von einer Reihe mysteriöser Entführungen hört, glaubt er einen seiner Nachbarn als Täter überführen zu können. Kale und seine Freunde spionieren dem mutmaßlichen Serienkiller hinterher und stoßen auf dunkle Geheimnisse.
hat keine weiteren Gäste. Das Paar steht kurz vor der Scheidung. Und das Zimmer entpuppt sich als grausame Todesfalle. Eine nächtliche Autopanne in gottverlassener Gegend führt Amy und David in das dubiose Motel. Der Besitzer zeigt sich wenig vertrauenerweckend, das Zimmer als Katastrophe, aber es soll ja auch ganz anderen Zwecken dienen, als dass sich die Gäste darin wohfühlen. Sie sollen vor laufender Kamera abgeschlachtet werden …