Endlich UMTS
Es ist teuer, es ist extrem praktisch und ich musste es unbedingt haben.
Seit Samstag bin ich glücklicher UMTS Kunde bei O2.
Nachdem ich einen ganzen Monat Zeit hatte, eine T-Mobile UMTS Karte inklusive Tarif völlig gratis zu nutzen, war ich einfach total begeistert.
Da ich täglich über eine Stunde im Zug sitze, ist es mir erst einmal aufgefallen, wie praktisch es ist, überall online zu sein.
(Vor allem wenn man nicht zu den klassischen “Buch im Zug Leser” gehört, sondern lieber Blogs durchforstet oder auf Spiegel Online ist)
Nachdem der T-Mobile Testzeitraum aber abgelaufen war, musste ich erst einmal die diversen Seite der Mobilfunkanbieter durchstöbern.
Bei E-Plus gibt es z.B. eine UMTS „Flatrate“ (klick) für 25€ im Monat, man muss aber relativ viel Geld für die UMTS Karte bezahlen (entweder einmal oder auf die monatliche Grundgebühr).
Vodafone und T-Mobile gehören auch eher zum oberen Preissegment, was aber sicherlich durch das gute UMTS Netz zum Teil berechtigt ist.
Letztendlich bin ich bei O2 gelandet. Dort zahle ich knapp 22€ im Monat für einen 5GB Tarif. Die UMTS Karte (in meinem Fall ein Surfstick) gab es für 1€. Ansonsten verwendet O2 wohl große Teile des T-Mobile Netzes, wobei aktuell auch ein eigenes Netz aufgebaut wird (daher ist auch die Qualität des Netzes in Ordnung).
Das Preis- / Leistungsverhältnis scheint aber das Beste alle Mobilfunkprovider zu sein und außerdem besitzt, wie ich selbst festgestellt habe, O2 einen wirklich erstklassigen Support, der nicht nur irgendwelche Standardantworten ausspuckt.
Hach, UMTS ist schon was feines
Weblogzugriffe während eines ARG
Typo3 in Version 4.2 veröffentlicht
WOW ich bin begeistert. Die neue Version von Typo3, die erst seit kurzem auf den Downloadservern zur Verfügung steht, hat mich wirklich positiv überrascht. So wurde das komplette Backend grafisch überarbeitet und schreckt nun auch neue Typo3 Nutzer nicht mehr so extrem ab.
In Version 4.2 wurde wirklich sehr viel Wert auf eine bessere Übersichtlichkeit gelegt und die Entwickler haben wirklich sehr gute Arbeit geleistet.
Weiter so!
Die neue Version kann wie gewohnt unter http://typo3.org/download/ heruntergeladen werden.
GET vs. POST vs. REQUEST
Die Quelltexte anderer Entwickler sind grundsätzlich immer spannendes, neues Material.
Denn unabhängig davon, ob der betrachtete Quelltext gut oder schlecht ist, in beiden Fällen kann man seine eigene Codequalität steigern.
So stößt man entweder auf völlig neue Methoden, Probleme zu lösen, oder man sieht, wie man etwas nicht machen sollte.
In einem aktuellen Projekt, bei dem eine bestehende Applikation erweitert wird, ist letzteres der Fall. Der letzte Entwickler hat wohl noch nicht ganz die Unterschiede zwischen $_POST, $_GET und $_REQUEST erkannt, was aber scheinbar öfters vorkommt.
Aus diesem Grund gibt es nun an dieser Stelle eine ziemlich kurze Erklärung.
$_POST
Gerade wenn Passwörter bei einem Formular übertragen werden (bzw. allgemein bei der Verarbeitung von Formularen), sollte man auf $_POST setzen. Einfach ausgedrückt werden die $_POST Daten im Gegensatz zu $_GET NICHT über die URL übermittelt, spricht an der Adresse in der Statusleiste ändert sich nichts. Das ist wie gesagt vor allem bei Passwörtern praktisch, denn neugierige Kollegen lauern an allen Orten.
Vorsicht: Viele Entwickler sind der Meinung, dass man $_POST Variablen nicht überprüfen muss, nur weil man die Daten nicht in der URL „sieht“. Aber Dank Firefox Erweiterung wie der Web Developer Toolbar, ist es für einen halbwegs begabten Webentwickler gar kein Problem, $_POST Variablen zu manipulieren.
$_GET
Immer wenn ein Parameter von „außen“, also über die URL, manipuliert werden soll, bietet sich der Einsatz von $_GET an.
Ein Beispiel hierfür wäre der Inhalt einer Website, der je nach URL variiert und über eine ID aufgerufen wird.
$_REQUEST
Meiner Meinung nach sollte man, sofern möglich, auf $_REQUEST verzichten, denn $_REQUEST übernimmt alle Inhalte aus Cookie, POST und GET Variablen. D.h. hier besteht die Möglichkeit, eine Variable zu überschreiben, sollte man für GET bzw. POST denselben Namen benutzen. Hier besteht vor allem die Gefahr, dass ein User Code „einschmuggeln“ kann und so die Sicherheit der Anwendung gefährdet.
Wer also eine halbwegs sichere Webanwendung entwickeln möchte, sollte auf $_REQUEST verzichten und gezielt mit Hilfe von $_GET oder $_POST auf die entsprechenden Inhalte zugreifen.
Zahnbürste, Rasierer und ein Handy
Seit meinem kleinen Abenteuer mit der Van Velsenmeer Foundation erwarte ich ja bei jedem Päckchen ein neues Alternate Reality Game.
Scheinbar hat sich wieder etwas getan, denn in der heutigen Post fand ich einen Rasierer, eine Zahnbürste und ein Motorola F3. Ebenso lag noch eine Karte bei, auf der aber nichts steht…
Es wird wieder mysteriös!